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Ihr weint um mich und fragt Euch still, warum es Gott so haben will.
Er streckte heut die Arme aus, und holte mich leis’ zu sich nach Haus.
Wo ich nun bin, die Sterne stehn, geht hinaus, um mich zu sehn.
Schaut empor in den Himmel ganz sacht, mein Stern für Euch strahlt in voller Pracht.
Ihr seht ich bin für immer da, vom Erdendach fern, im Herzen ganz nah.
So wird es bleiben und immer sein, es berührt Euch sanft, mein Sternenschein.
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